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Menschen über 50 haben es schwer wieder Arbeit zu bekommen.

Zu teuer und zu wenig flexibel wären ältere ArbeitnehmerInnen, das hört man immer wieder.
Doch dabei wird oft übersehen, dass ältere MitarbeiterInnen, viel Erfahrung & Wissen in ein Unternehmen einbringen können.
Zum Glück gibt es in Österreich immer noch Firmen, die Wert auf erfahrene MitarbeiterInnen legen, diese auch gut betreuen und von ihnen profitieren.

Leider finden nicht alle Menschen über 50 solche Firmen.
Schnell ist man über ein Jahr arbeitslos und gilt als "Langzeitarbeitsloser".
Das Gefühl nicht gebraucht zu werden und vom Staat leben zu müssen trägt zur Verzweiflung dieser Menschen bei. Diese Menschen wollen ja arbeiten und ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten.

Deshalb wurde von sozialdemokratischer Seite auch die Aktion 20.000 ins Leben gerufen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, 20.000 Langzeitarbeitslosen einen Job zu geben.
So konnten Dienstverhältnisse gefördert und bemerkenswerte Jobs zum Wohle der Allgemeinheit und der Wirtschaft geschaffen werden.

Dass die Aktion 20.000 unter der türkis-blauen Regierung nicht verlängert wurde hat nichts mit der Sinnhaftigkeit zu tun, sondern ist einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass es sich um ein sozialdemokratisches Prestigeprojekt handelt.

>> Wir fordern die Verlängerung der Aktion 20.000, da es die richtige Entscheidung für Österreichs ältere ArbeitnehmerInnen wäre! <<

Österreichs Öffentlich Bedienstete fühlen sich der Objektivität & Unabhängigkeit verpflichtet.

Ihnen pauschal die Weitergabe von Daten an Parteizentralen vorzuwerfen ist ungeheuerlich und versucht nur von der skandalösen Schredder-Affäre abzulenken.

Wir fordern Altkanzler Kurz auf, sich umgehend bei allen Öffentlich Bediensteten für die Aussagen seines Generalsekretärs zu entschuldigen!

Ein geeintes, solidarisches und sozialdemokratisches Europa!

Die Sektion ohne Namen hat eine Vision eines geeinten und solidarischen Europas entworfen, die auf den Grundwerten der Europäischen Sozialdemokratie basiert. Dieses Europa stellt den Menschen nicht den Profit in den Mittelpunkt, alle Bürgerinnen und Bürger sind dabei dem Gemeinwohl verpflichtet. Damit schlussendlich ein besseres Leben für alle möglich ist, wird eine gerechte Verteilung von Chancen und Wohlstand angestrebt. Unser Europa dient den Vielen und nicht den Wenigen!

Der Europäische Wohlfahrtsstaat

Die Politik muss das Primat über die Wirtschaft haben, die politische Ordnung muss ein Wirtschaftsmodell zum Wohle aller ermöglichen. Arbeit, Einkommen und Vermögen sind fair verteilt, Bürgerinnen und Bürger können auf leistbaren Wohnraum zugreifen. Ökologie und menschliches Wohlergehen sind die Grundlagen der Wirtschaft. Zu den Maßnahmen zählen hierbei die Einbindung aller Menschen unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung bzw. Identität, Steuersätze sollen trocken gelegt werden, europaweite Mindeststandards im Arbeitsrecht sowie massive